Jedes SwissRaw-Projekt ist transparent dokumentiert — von Sorte und Standort bis Ertrag und Ausschüttung. Aktuell im Verkauf: die Walnussplantage Rekovac, Serbien (Walnut Planet). Den Kern bildet die ertragstragende Haselnuss-Mischkultur in Kruševo (Mazedonien) — von dort wachsen wir über drei Standorte: Kruševo, Bitola und Veles.
Unser aktuell aktives Projekt: Eigentum an Chandler-Walnussbäumen in biologischen Plantagen in Rekovac, Serbien. Europa hat fast keine Chandler-Anlagen — die Nachfrage steigt seit Jahren. Rund 12 % Ø-Rendite bei niedriger Volatilität, als realer Sachwert. Über SwissRaw wird Walnut Planet Teil desselben diversifizierten Portfolios.
aktiv im Verkauf — jetzt einsteigen
★ Kernanlage · ertragstragend
Unser ertragstragender Kern in Mazedonien: eine bereits tragende Haselnussanlage in der Gemeinde Kruševo (Region Pelagonien) — rund 800 ertragstragende Bäume, inklusive Maschinen und eigener Bewässerung. Die Sorte Tonda Gentile delle Langhe ist auf Baumhasel veredelt — für gesunde, ertragsstarke Bäume.
Statt jahrelang auf den ersten Ertrag zu warten, starten wir mit Bäumen, die heute Früchte tragen. Der nächste Schritt ist die Mischkultur — Trüffel-Veredelung und Imkerei sind geplant, an keinem Standort bislang umgesetzt.
Unser Bauplan — 800 Bäume/ha im Spindelsystem, veredelt auf Baumhasel — ist durch einen 12-jährigen, begutachteten Sortenversuch (TLLLR Erfurt · Penzel & Möhler 2022) unabhängig belegt. Forschung im Dossier →
Die Gemeinde Kruševo in der Region Pelagonien ist kein leeres Feld — ein Boden, der Menschen seit der Antike ernährt. Wir bauen nicht gegen diese Geschichte, sondern auf ihr auf.
Steinbrücke über die Crna (Erigon). Manche sagen, die Brücke wurde in osmanischer Zeit erbaut, andere schon viel früher — in römischer Zeit.
Foto: Murgoski, eigenes Werk, CC BY-SA 4.0, Wikimedia Commons.
von der Zwiebel zur Haselnuss
In der Antike lag hier Alkomenai (Alcomenae), eine Stadt der Deuriopen am Fluss Erigon — der heutigen Crna — in Pelagonien. Schon vor Jahrtausenden war dieser Boden besiedelt und bewirtschaftet.
Über die Crna spannt sich eine alte Steinbrücke — nach einigen aus osmanischer, nach anderen schon aus römischer Zeit. Ein Bauwerk, das Ufer und Generationen verbindet.
Die Region lebt vom Boden: Zwiebeln sind das Hauptprodukt, dazu Paprika, Tomaten, Lauch, Tabak, Knoblauch und Bohnen. Wir ergänzen diese Tradition um eine langlebige, baumbasierte Schicht — Haselnuss, und später Trüffel und Honig.
Siedlung am Erigon (Crna) in Pelagonien — Boden, der seit Jahrtausenden Ernte trägt.
Manche datieren sie in osmanische, andere in römische Zeit — ein Bauwerk, das Ufer und Generationen verbindet.
Zwiebeln, Paprika, Tomaten — lebendige Landwirtschaft, getragen von den Menschen vor Ort.
Haselnuss, Trüffel und Imkerei als langlebige Schicht — Wertschöpfung, die in der Region bleibt.
Wir wachsen entlang Mazedoniens fruchtbarer Achse: vom ertragstragenden Kern in Kruševo über Bitola bis nach Veles. Jeder neue Standort folgt demselben Bauplan — geprüfte Flächen, veredelte Sorten, eigene Bewässerung und Mischkultur.
Ertragstragender Kern: rund 800 tragende Bäume, Maschinen und Bewässerung inklusive. Hier entsteht die erste Mischkultur.
Der zweite Standort im Süden Pelagoniens — geprüfte Flächen für die Skalierung des Kernbestands.
Der dritte Standort im Herzen Mazedoniens: rund 4'000 Bäume in Höhenlage mit eigenem Bergpool. Erweiterung über die Region hinaus — gleiche Norm, gleiche Transparenz.
Veles · ~4'000 Bäume in Höhenlage mit eigenem Bergpool — unabhängige Bewässerung sichert Ertrag und Kontrolle.
Schweizer Norm · weltweit
Monokultur ist verletzlich. Darum denkt SwissRaw die Plantage als Ökosystem: drei Kulturen, die sich gegenseitig stärken — und das Investorenrisiko über mehrere Erträge streuen.
Das Rückgrat der Anlage. Veredelte Tonda Gentile auf Baumhasel — eine der gefragtesten Sorten für Confiserie und Verarbeitung.
Der Haselnussstrauch gilt als idealer Trüffel-Initiator: sein flaches Wurzelwerk verbreitet das Mycel schnell, erste Trüffel sind unter guten Bedingungen nach rund drei Jahren möglich. Die Symbiose wirkt zurück auf den Baum — bessere Wasser- und Nährstoffaufnahme, weniger Trockenstress, mehr Schutz vor Schädlingen — bei gleichem Pflegeaufwand. Ein zweiter, hochwertiger Ertrag aus demselben Boden. Geplant, an keinem Standort bislang umgesetzt.
Imkerei zwischen den Reihen bestäubt, schützt das Ökosystem und liefert Honig als dritten Ertrag. Paten können Bäume und Völker begleiten.
Haselnüsse — Foto: frankieboy, Pixabay. Bild aus dem Pixabay-Download hier einsetzen.
aus einem Boden — dreifach geerntet
Schafe sind für SwissRaw kein Zufall. In der Familie hinter dem Projekt hüteten drei Generationen lang Schafe und stellten daraus eigenen Schafskäse her. Mit der Plantage kehren die Tiere zurück — diesmal als Teil des Ökosystems unter den Haselnüssen.
Unter veredelten Halbstämmen auf Baumhasel weiden sie gefahrlos: Die Kronen sitzen hoch genug, die Tiere halten den Aufwuchs zwischen den Reihen kurz. Das spart Mähen und Herbizide, ihr Dung düngt den Boden — eine Pflege, die sich fast von selbst erledigt und ideal zum Bio-Anbau passt.
Und sie sind ein möglicher Ertrag aus derselben Fläche — Lamm, Wolle und, im Sinne der Familientradition, Schafskäse. Wie Trüffel und Imkerei ist die Beweidung geplant, an keinem Standort bislang umgesetzt.
Wie ein Mini-Kauf vermittelt SwissRaw dir lebende Bäume mit jährlicher Ausschüttung und Kapitalrückfluss. Beispielhafte Pläne — finale Konditionen folgen mit dem Verkaufsprospekt.
Renditeangaben sind Beispielwerte zur Veranschaulichung des Modells — keine Zusicherung künftiger Ergebnisse.
Eine App, die Landwirte mit Konsumenten verbindet — wie Airbnb für Bäume. Paten übernehmen Bäume auf einer konkreten Plantage und verfolgen deren Entwicklung live.
Aufbau der Mischkultur in Kruševo: Haselnuss, Trüffel und Imkerei, ausgerichtet auf Nachhaltigkeit und Ökosystemförderung — danach Skalierung auf die Standorte Bitola und Veles.
Skalierung über Walnut Planet und weitere Standorte, Einsatz von Technologie und Drohnen zur Feldüberwachung, und eine direkte Verbindung zwischen Konsumenten und lokalen Produkten.