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Haselnusssträucher auf einer Plantage
Wissensgrundlage
Fördernde & hemmende Faktoren

Die deutsche
Haselnuss

Warum eine Angebotsausweitung bremst — oder beflügelt

Rund 70.000 Tonnen werden in Deutschland jährlich verbraucht, aber kaum 100 Tonnen erzeugt. Dieses Dossier zeigt, was den heimischen Haselnussanbau hemmt und was ihn fördert — destilliert aus 17 Experteninterviews der Branche.

Verbrauch / Jahr
70.000 t
Inländische Ernte
~ 100 t
Befragte Experten
17 Stimmen
HNE EberswaldeHochschule für nachhaltige Entwicklung · Bachelorarbeit, M. M. Schell · 2012
SwissRaw
Wissensgrundlage
SwissRawHaselnuss-Dossier · Die deutsche HaselnussHNE · 2012
Verzeichnis

Inhalt

Von der Marktlage über die Struktur der Branche bis zu den hemmenden und fördernden Faktoren — dieses Dossier führt Schritt für Schritt durch die Frage, warum Deutschland so wenig erzeugt und unter welchen Bedingungen sich der Anbau lohnt.

01
AusgangslageEin riesiger Appetit, eine winzige Ernte
Seite 03
02
Der Weltmarkt & die ImporteEine Macht: die Türkei
Seite 04
03
Die Branche & MethodikKlein, aber gemeinsam organisiert
Seite 05
04
Hemmende FaktorenWas die Ausweitung bremst
Seite 06
05
Fördernde FaktorenWann sich der Einstieg lohnt
Seite 08
06
Im Fokus: Bio-AnbauRentabler, trotz späterer Ernte
Seite 10
07
Aus der Praxis · SortenversuchWas 12 Jahre Feldversuch zeigen (2022)
Seite 11
08
Fünf HypothesenDie Schlussfolgerung der Studie
Seite 12
09
EmpfehlungenSechs Akteure, sechs Hebel
Seite 13
10
Und die Schweiz?Der Heimatmarkt — CHF 77 Mio. Lücke
Seite 14

SwissRaw · Business & Nature in Harmony

SwissRaw · Haselnuss-Dossier Seite 02
SwissRaw01 · AusgangslageHNE · 2012
01
Ausgangslage

Ein riesiger Appetit —
eine winzige Ernte

Haselnusssträucher wachsen überall in Deutschland. Erwerbsmäßiger Anbau spielt trotzdem so gut wie keine Rolle — die einheimische Erzeugung ist weit von der Deckung der Nachfrage entfernt.

70.000
Tonnen / Jahr — durchschnittlicher deutscher Verbrauch an Haselnüssen
70–95
Tonnen / Jahr — inländische Erzeugung, die tatsächlich auf den Markt gelangt
~10 %
davon Bio — Anteil des ökologischen Anbaus an der Erzeugung
35 %
der Welt-Importe — Deutschland war 2000 weltweit größter Importeur

Rund 700-mal mehr verbraucht als erzeugt. Um die Nachfrage zu decken, ist der Import unabdingbar — ein Markt mit enormem Spielraum nach oben.

Warum das eine Chance ist

Die Lücke zwischen Verbrauch und Erzeugung ist riesig und seit Jahrzehnten stabil. Wer heute regionale, verlässliche Mengen aufbaut, trifft auf eine kaufkräftige, importabhängige Nachfrage.

SwissRaw · Haselnuss-Dossier Seite 03
SwissRaw01 · AusgangslageHNE · 2012
02
Der Weltmarkt

Ein Markt,
eine Macht: die Türkei

Die türkische Schwarzmeerküste gilt als Ursprungsgebiet des Anbaus. Schwankende Ernten dort lösen weltweite Preisbewegungen aus — die Nusspreise sind tendenziell kontinuierlich gestiegen.

Weltproduktion 2010 · Tonnen
Türkei
640.000
Italien
75.000
Aserbaidschan
35.000

Importabhängigkeit Deutschlands · 2010
~63.500
Tonnen Kerne
Türkei 39.600 t · ~60 %
Niederlande 14.400 t
Italien 6.500 t
Georgien 3.000 t

Kerne werden ganzjährig & meist geknackt importiert; Nüsse in der Schale nur Oktober–Januar aus USA & Frankreich.

Strukturelles Risiko, strukturelle Chance. Die Versorgung hängt an wenigen Herkunftsländern. Ernteausfälle dort lassen die Preise sprunghaft steigen — für Abnehmer ein Risiko, für neue, verlässliche Anbieter eine Gelegenheit.

SwissRaw · Haselnuss-Dossier Seite 04
SwissRaw02 · Aktuelle LageHNE · 2012
03
Der Anbau in Deutschland

Eine kleine Branche —
zwei Vereine, ein Dach

Wegen des geringen Umfangs nutzen konventioneller und biologischer Anbau dieselben Strukturen — vom Praxis-Haselnusstag bis zur Maschinengemeinschaft.

320–370
Hektar bundesweit · Gesamtfläche
4
Knackanlagen für die Weiterverarbeitung
5
Berater aktiv · kaum vernetzt

Verein Bayerischer Haselnusspflanzer

71

Mitglieder · ~250 ha · fast 20 % Bio

Verein Fränkischer Haselnusspflanzer

10

Mitglieder · ~30 ha · Maschinen-GbR

Die Studie · 17 Stimmen aus der Branche
17/18
Experten befragt
~220
Min. Tonmaterial
89
Seiten Transkript
15–45
Min. je Gespräch

Römische Ziffern in den folgenden Kapiteln (z. B. XII) zeigen, wie oft eine Aussage in den Interviews genannt wurde.

SwissRaw · Haselnuss-Dossier Seite 05
SwissRaw03 · Hemmende FaktorenHNE · 2012
04
Was die Ausweitung bremst

Erzeugung & Standort

Eine Dauerkultur mit Ackerbau-Mentalität: Fachwissen fehlt, Spätfröste mindern Erträge, und der Flachwurzler stellt höhere Standortansprüche als gedacht — vergleichbar mit dem Weinbau.

SwissRaw · Haselnuss-Dossier Seite 06
SwissRaw03 · Hemmende FaktorenHNE · 2012
04
Was die Ausweitung bremst

Ökonomie & Infrastruktur

Ökonomische Faktoren

  • !
    Lange ErtragswartezeitenÜber Jahre keine andere Flächennutzung; Rentabilität unklar.
    I
  • !
    Hohe InvestitionskostenErnte-, Knack-, Kalibrier- & Bewässerungstechnik.
    VI
  • !
    Niedrige, weltmarktabhängige PreiseDeckungsbeitrag wird oft nicht erzielt.
    III
  • !
    Kostennachteil zum AuslandHöhere Löhne, Steuern, Maschinen & Kraftstoff.
    VIII

Infrastrukturelle Faktoren

  • !
    Suboptimale OrganisationsstrukturenFehlende Vernetzung im Bodensee- & Rheintalgebiet.
    II
  • !
    Kaum Forschung & ErfahrungswerteRentabilitätsprognosen nicht fundiert.
    IX
  • !
    Nur 5 Berater bundesweitKaum Austausch; Schulung schwierig.
    VII
  • !
    Geringe Mengen, uneinheitliche QualitätErschwert eine adäquate Marktstellung.
    IV

Markteintrittsbarrieren bündeln sich. Konkurrenz aus der Türkei (Kosten- & Erfahrungsvorteil), strenges Lebensmittelrecht (hohe Schalenfreiheit) und fehlende Bündelung machen den Einstieg für Einzelne schwer.

SwissRaw · Haselnuss-Dossier Seite 07
SwissRaw04 · Fördernde FaktorenHNE · 2012
05
Was die Ausweitung beflügelt

Wann sich der
Einstieg lohnt

Die Haselnuss gilt als heimische Pflanze, „die in die Gegend passt“. Neue Deckungsbeitragsrechnungen und Vorzeigeanlagen schaffen wieder Anreize.


Landwirtschaftliche Erzeugung
800
Bäume / ha

Spindelbaumerziehung mit 2,5 m Standraum — schnittarm, früh tragend.

Veredelte Bäume auf Baumhasel: robuster, tiefwurzelnd, kaum Stockausschläge. Mehrfachnutzung mit Schafen spart Pflege.

SwissRaw · Haselnuss-Dossier Seite 08
SwissRaw04 · Fördernde FaktorenHNE · 2012
05
Ökonomie & Infrastruktur

Regionalität ist
der Preis-Hebel

+20%

über Weltmarktpreis

Deutsche Preise sind noch flexibel — bis 20 % über dem Weltmarkt möglich. IV

8–9k€

Mehrerlös / 5 ha / Jahr

Allein aus „Nebenprodukten“ wie Stockausschlägen — laut einem Teilnehmer.

Marktposition

Steigende türkische Löhne treiben den Weltmarkt — über die Hälfte hält deutsche Ware für konkurrenzfähig IX. Regionalität schafft Vertrauen & Nachfrage V.

Vermarktung

Veredelung zu Premium- & Nischenprodukten (z. B. regionaler Nougat). Erzeugergemeinschaften bündeln Ware & gewinnen Verhandlungsmacht II.

Infrastruktur · Gemeinsam stark

Zunehmende Professionalisierung und der Ausbau von Erzeugergemeinschaften senken Investitionskosten, verbessern die Marktposition und bündeln Beratung, Logistik & Vermarktung — Aufgaben, die der Einzelne kaum stemmen könnte. XI

SwissRaw · Haselnuss-Dossier Seite 09
SwissRaw05 · Im FokusHNE · 2012
06
Der biologische Anbau

Bio erscheint rentabler —
trotz späterer Ernte

Die Besonderheit der Branche: Wegen der überschaubaren Größe sind konventionelle und ökologische Anbauer gemeinsam organisiert.

Dafür spricht

  • Höhere Erlöse bei nahezu gleichem Ertragkaum Mehraufwand — ohnehin wenige PSM zugelassen
  • Nachfrage > regionales Angebotv. a. bei zertifizierter Verbandsware
  • Höhere EU-Subventionen für Bio-Dauerkulturen
    IV

Was bremst

  • !
    ~2 Jahre später zum Vollertragveredelte, teurere Sorten nötig
  • !
    Nur ein einziger Bio-BeraterVerbände investieren erst bei Ausweitung
  • !
    Teilumstellung kontroversviele Verarbeiter wollen nur Verbandsware

Fazit der Befragten: Bei gleicher Pflege, ähnlichem Ertrag und höheren erzielbaren Preisen erscheint der Haselnussanbau aus biologischer Sicht rentabler — offizielle Studien dazu fehlen jedoch bis heute.

SwissRaw · Haselnuss-Dossier Seite 10
SwissRawAus der Praxis · SortenversuchTLLLR · 2022
07
Aus der Praxis · Mitteldeutschland

Was 12 Jahre
Feldversuch zeigen

Ein unabhängiger Sortenversuch des Lehr- und Versuchszentrums Gartenbau Erfurt prüfte 14 Haselnusssorten über 12 Jahre — im Spindelsystem mit 800 Bäumen/ha, also exakt unserem Bauplan.

Mittlerer Ertrag je Baum nach Standjahr · kg 1 2 3 4 Ø Vollertrag 2,7 kg 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 STANDJAHR
Jahr 4
erste Markterträge > 1 kg/Baum
Jahr 6
Vollertrag erreicht
2,7 kg
Ø je Baum · Vollertragsjahre
2,2 t/ha
im Mittel · bis 3,2 t/ha Spitze

Sortenranking · Ø-Ertrag 2011–2017 · kg/Baum
Eckige Barceloner
4,0
Webbs Preisnuss
3,6
Emoa 1
3,3
Gustavs Zellernuss
2,9
Nottinghams Fruchtb.
2,6
Tonda di Giffoni
2,1

× 800 Bäume/ha → t/ha. Hinweis: Der italienische Tonda di Giffoni lag im kühlen Erfurt im unteren Drittel — unsere Leitsorte Tonda Gentile ist ein Tonda-Typ, im wärmeren Pelagonien aber an ihrem Klima.

Was das für SwissRaw heißt

  • 800 Bäume/ha im Spindelsystem — unabhängig bestätigt.
  • Veredelung auf Baumhasel (wie in Kruševo) spart die Wurzelschosser, die hier bis 73 h/ha Handarbeit kosteten.
  • Erfurt liegt kühler als Pelagonien — die Werte sind für uns ein konservativer Boden.

Quelle: M. Penzel & M. Möhler (2022): Ertragsleistung von 14 Haselnusssorten über 12 Jahre im Spindelsystem. Journal für Kulturpflanzen 74 (05–06), S. 142–149 · DOI 10.5073/JfK.2022.05-06.05 · Open Access, CC BY 4.0.

SwissRaw · Haselnuss-Dossier Seite 11
SwissRawDiskussionHNE · 2012
08
Schlussfolgerung

Fünf Hypothesen —
alle verifiziert

Hemmende Faktoren betreffen vor allem die heutige Lage, fördernde Faktoren sind überwiegend zukunftsbezogen.

01
Erzeugung — Fachwissen zu Standort, Sorte & Pflanzenschutz ist Grundvoraussetzung.
verifiziert ✓
02
Ökonomie — realistische Kalkulation, Subventionen & Marketing-Mix sind unabdingbar.
verifiziert ✓
03
Nachfrage — Nachfrage nach regionaler Ware wird spürbar (mit Einschränkungen).
verifiziert ✓
04
Struktur — Beratungsnetz & Erzeugergemeinschaften prägen die Ausweitung.
verifiziert ✓
05
Bio vs. konventionell — gemeinsame Strukturen; Bio rentabler bei ähnlichem Ertrag.
verifiziert ✓
SwissRaw · Haselnuss-Dossier Seite 12
SwissRaw06 · EmpfehlungenHNE · 2012
09
Handlungsempfehlungen

Sechs Akteure,
sechs Hebel

Spartenübergreifend gedacht: Hemmnisse minimieren, Chancen nutzen.

Staat

Mehr Pflanzenschutzmittel zulassen, Bio-/Dauerkulturprämien erhalten, Erfassungsstatistiken erheben, Beratung ausbauen.

Wissenschaft

Bundessortenversuche, Standort- & Pflegestudien, alternative Verwirrtechnik, Rentabilitätsrechnungen veröffentlichen.

Berater

Fachlich schulen & vernetzen, konventionelle und ökologische „Haselnussberater“ ausbauen, Mentalitäten berücksichtigen.

Erzeuger­org.

Qualität bündeln & vereinheitlichen, Regionalität kommunizieren, als Premium-/Nischenprodukt vermarkten, professionalisieren.

Anbauer

Wissen aneignen, veredelte Sträucher & Spindelerziehung wählen, Flächen mehrfach nutzen, Erzeugergemeinschaft prüfen, Bio erwägen.

Handel

Eigenen Bedarf signalisieren, in nachhaltige Produktion investieren — anfangs über Weltmarkt liegende, fest vereinbarte Abnahmepreise.

Update 2024

12 Jahre später — die Prognose bestätigt sich

Bio wächst

Ökologischer Schalenobst-Anbau in Deutschland auf rund 800 ha gestiegen — Walnuss, Haselnuss, Esskastanie.

Bündelung passiert

Gründung der Erzeugerorganisation Deutscher Haselnussanbauer — genau die hier empfohlene Bündelung.

Politik & Nachfrage

BMEL-Ernährungsstrategie pusht pflanzliche Erzeugnisse inkl. Nüsse; eine DACH-Haselnuss-Szene (DE/AT/CH) entsteht.

Quelle: oekolandbau.de / AMI 2024 — Interview mit H. Knuppen, Spezialist für neue Obstsorten, Bonn.

SwissRaw · Haselnuss-Dossier Seite 13
SwissRawAusblick · Heimatmarkt SchweizINFORAMA · 2022
10
Ausblick · Heimatmarkt

Und die Schweiz?

Was Deutschland fehlt, fehlt der Schweiz noch deutlicher. Über 10.000 Tonnen Haselnusskerne werden jährlich für rund CHF 77 Mio. importiert — eine erwerbsmässige Inlandproduktion gibt es nicht. Genau hier liegt SwissRaws Heimspiel.

CHF 77 Mio.
Schweizer Haselnuss-Importe pro Jahr
10.000 t
getrocknete Kerne, jährlich eingeführt
0 t
erwerbsmässige Inlandproduktion
CHF 1.300
Direktzahlungen je ha & Jahr (Dauerkultur)

Weltmarkt & Ferrero

Die Türkei hält rund 75 % der Weltproduktion. Selbst Ferrero sichert sich mit Investitionsprojekten in Serbien gegen Preisschwankungen und Qualitätsrisiken ab — dieselbe Logik wie unser Walnut-Planet-Standort Rekovac, Serbien. Im Piemont sind 99 % der Kulturen Tonda Gentile delle Langhe — unsere Leitsorte.

Aus Schweizer Sicht bestätigt
  • Moderner Anbau = veredelt auf Baumhasel, Spindelform — keine Stockausschläge, einfachere Pflege, rascherer Ertrag.
  • Veredelte Pflanzen tragen ab dem 2. Jahr; Vollertrag nach ~10 Jahren, unter Optimalbedingungen bis 4 t/ha.

Das Heimspiel von SwissRaw. Eine kaufkräftige Schweizer Nachfrage von CHF 77 Mio., null heimisches Angebot, ein bewährtes Anbausystem und ein abgesicherter Standort — die Lücke, die Deutschland gerade erst entdeckt, ist im Schweizer Heimatmarkt noch weiter offen.

Quelle: Der Haselnussanbau als Dauerkultur? J. Maurer, INFORAMA Berner Oberland · erschienen im Berner Obst, April 2015, überarbeitet 2022.

SwissRaw · Haselnuss-Dossier Seite 14
SwissRawFazit & AusblickHNE · 2012
Fazit

Eine junge Branche,
die sich formiert

Die Erwartungen an die Rentabilität haben sich nach Jahren der Fehleinschätzung nicht bestätigt — doch Engagement Einzelner, neue Forschung und der Aufbau adäquater Strukturen können das Angebot an deutschen Haselnüssen langfristig ausweiten.

~700×
Verbrauch über Erzeugung — der Spielraum
+20 %
Preisspielraum über dem Weltmarkt — heute

HNE EberswaldeHochschule für nachhaltige Entwicklung · Eberswalde, Deutschland

„Fördernde und hemmende Faktoren einer Angebotsausweitung an Haselnüssen in Deutschland“

Quellen und Dokumente
Monika Maria Schell
Berlin, im Juli 2012
1. Gutachterin
Prof. Dr. Anna Maria Häring
2. Gutachterin
Dipl.-Ing. agr. (Sc.) Barbara Altmann

Aufbereitet als Wissensgrundlage von SwissRaw · Business & Nature in Harmony. Bachelorarbeit, gestützt auf 17 Experteninterviews und qualitative Inhaltsanalyse.

SwissRaw · Haselnuss-Dossier Seite 15